Presseschau: Das sagen die Medien zu den bisherigen Shows

Presseschau: Das sagen die Tageszeitungen (bzw. der WDR) zu den bisherigen Shows!

DORTMUND

WAZ: Frei.Wild-Sänger skandierte „Nazis raus“

„Plakativ hatte die Band beim Konzert ein Banner „Gemeinsam gegen Rassismus“ in der Halle aufgehängt. Und gemeinsam skandierte Sänger Philipp Burger „Nazis raus“ mit den Fans.“

http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/frei-wild-saenger-skandierte-nazis-raus-id7252962.html

WDR: Frei.Wild-Konzert in der Westfalenhalle

„Gemessen an dem Auftreten der Band, kann von rechtsextremen Tönen keine Rede sein.“

 http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/11/02/lokalzeit_dortmund.xml?mo=46

REGENSBURG

Mittelbayrische Zeitung: 7000 Fans feierten Frei.Wild

„Auch Regensburgs Bürgermeister Joachim Wolbergs kam am Samstag in die Arena – aber nicht um zu jubeln. „Dieses Konzert hätte nicht stattfinden dürfen“, sagte er am Sonntag. Er sei entsetzt gewesen, als er Mütter mit ihren elfjährigen Töchtern traf, die im Bandshirt den Brixenern zujubelten.“

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/7000-fans-feierten-freiwild/846589/7000-fans-feierten-freiwild.html

DRESDEN

Freie Presse: Frei.Wild besteigt Thron der Böhsen Onkelz

„Am Sonntag sorgte das für Gänsehaut bei über 7000 Zuhörern in der Arena Chemnitz: Das textsichere Mitsingen bis in die letzte Reihe ist bei Frei.Wild so beeindruckend zu erleben wie bei lange keiner Band….

Nun konnte man in dem Konzert zweierlei finden: Zum einen Groß-Transparente der Band, die vor einem Einbahnstraßen-Schild „Frei.Wild gegen Rassismus und Extremismus“ verkündeten – eine Aussage, die von Sänger Philipp Burger in Ansagen deutlich bekräftigt und mit einem gebrüllten „Nazis raus!“ garniert wurde. Zum anderen aber auch: Nazis im Publikum….

Nur: Dieses Problem hat besonders in hiesigen Regionen jeder Weihnachtsmarkt, jedes Bierzelt, jedes Stadtfest – diverse Menschen mit Thorshammer und Wehrmachtsgürtel fühlen sich dort oft ebenfalls unangenehm sichtlich wohl. Soll man also auf den Esel eindreschen, wenn man den Reiter meint? „Gewaltverherrlichendes und vermeintlich nationalistisches Liedergut“, wie die Linkspartei meinte, ist bei Frei.Wild nicht zu hören – was nicht heißt, dass einige Fans es nicht gern gehört hätten.“

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/KULTUR/Frei-Wild-besteigt-Thron-der-Boehsen-Onkelz-artikel8146845.php