Guten Morgen, Frankfurt

Keine Angst, wir waren alle brav und früh im Bett. Natürlich durften sich die Helden nach der geglückten Premiere das ein oder andere Bier genehmigen. Doch übertreiben wollte und sollte es keiner. Also hieß es für 99% der Schaffenden – früh ins Hotel und „King Kong“ glotzen. Und ratet mal wer der 1% war? Natürlich Philipp. Denn als einziger schlief er im Nightliner: „Hotelzimmer, brauch ich nicht! Im Bus hab ich wenigstens meine Ruhe.“

Während Philipp und Anhang gerade Frankfurt unsicher machen, sitzen wir gerade bei dem Film-Team und schauen uns die Aufnahmen des gestrigen Abend an. Alles drauf – jeder Textpatzer (gab es einen?), jede Pyro und natürlich auch das bengalische Feuer.

Gleich wird es diverse technische Besprechungen geben, um den heutigen Abend NOCH besser zu machen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Jetzt. Kaffee. Sofort.

Euer Enrico